Fraunhofer IVV prüft Sauerstoff- und Wasserdampfdurchlässigkeit der Clesana Beutelfolien

 

Bild: Gefüllter Clesana Beutel (links) und Beutel eines Marktbegleiters

Das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV), Freising (DE), hat im Auftrag der Clesana AG die Sauerstoff- und Wasserdampfdurchlässigkeit verschiedener Folienmuster bestimmt. Der Prüfbericht mit der Auftragsnummer ME-1051-25 dokumentiert die Versuchsdurchführung und die Messergebnisse.

Zur Bestimmung der Sauerstoff- und Wasserdampfdurchlässigkeit wurden die Folienmuster Clesana Hochbarriere-Folienliner, Clesana Bio Hochbarriere-Folienliner sowie Folienmuster von drei Marktbegleiter getestet.

Bild: Verpackungen eines Marktbegleiters und der Clesana AG

Bild: Gefüllter Clesana Beutel (links) und Beutel eines Marktbegleiters

Zusammenfassung

Die Clesana AG hat die Prüfung beauftragt, um die Sauerstoff- und Wasserdampfdurchlässigkeit der eigenen Hochbarriere-Folienliner sowie weiterer Folienmuster von Marktbegleitern unter einheitlichen Bedingungen messtechnisch erfassen zu lassen. Die im Prüfbericht ME-1051-25 dokumentierten Werte für die Clesana Folienliner liegen im Bereich von 0,14–2,47 cm³/(m²·d·bar) für die Sauerstoffdurchlässigkeit und 1,38–1,55 g/(m²·d) für die Wasserdampfdurchlässigkeit. Die Werte der Marktbegleiter hingegen sind um ein Vielfaches höher und durchlässiger.

Zum Prüfbericht des Fraunhofer IVV (01/2025)

Eine hohe Barriere sorgt dafür, dass Hinterlassenschaften und andere Inhalte sicher eingeschlossen werden. Dadurch haben nicht nur die Nutzer, sondern auch alle Beteiligten der Entsorgungsinfrastruktur keinen Kontakt mit dem Inhalt des Beutels.

Clesana nutzt diese Ergebnisse als Grundlage für Qualitätssicherung und Produktentwicklung und stellt die Messergebnisse transparent zur Verfügung.

Pressekontakt Clesana AG:
AP: Tino V. Göbel / presse@clesana.com